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Rezension
der Kinder-Jury 1999
Nikolaus Piper:
Felix und das liebe Geld
Beltz & Gelberg 1998
Frankfurt-Kalbach, im November 1999
Das Buch war echt super-duper-mega-toll!
Ich fand die Ideen, Geld zu verdienen, von Felix und Peter und schließlich auch Gianna toll. Ich fand es allerdings ein bisschen schade, dass in diesem Buch alles so verläuft, wie man es sich nur erträumen kann. Zwar haben die Heinzelmännchen & Co auch Niederschläge, aber die balancieren sich wieder aus. Worum geht es? Felix will einmal reich werden. Er erzählt es seinem Freund Peter und der macht mit. Gianna, ein italienisches Mädchen, steigt mit ein und sie gründen eine Firma "Heinzelmännchen & Co". Die drei finden einen Schatz und gehen sogar an die Börse.
20 Punkte Katja Baumann, 12 Jahre
Felix und sein Freund wollen reich werden. Sie nehmen Jobs an und lernen einen Musikladenbesitzer kennen. Der hilft ihnen beim Reichwerden. Er erklärt ihnen die wichtigsten Zusammenhänge an der Börse. Felix findet in einem Klarinettenkasten ein kleines Vermögen. Er investiert es in Aktien. Felix Vater wird arbeitslos, bekommt aber am Schluss wieder Arbeit und wird Herausgeber einer Zeitung. Ich beurteile dieses Buch als sehr gut. Es ist anschaulich beschrieben, hat eine interessante Handlung und man lernt sogar viel dabei. Es wird viel von der Börse und von der Wirtschaft erklärt und man versteht alles. Außerdem ist es spannend geschrieben und das Ende geht auch gut aus.
20 Punkte Julia Hoffmann, 13 Jahre
Es handelt sich um drei Freunde, die reich werden wollen. Zuerst versuchen sie es durch Rasenmähen und Brötchenaustragen. In der Klarinette eines befreundeten Musikers entdeckt Felix Goldmünzen. Der Musikhändler überließ den Kindern die Münzen, die einen Wert von 11.232 Mark hatten. Dieses Geld legten sie in Aktien an und sie hatten Glück: Die Aktie verdoppelte schon bald ihren Wert. Als die Kinder nun ca 28.000 Mark besaßen, fielen sie auf einen Anlagebetrüger herein, der ihnen Warentermingeschäfte verkaufte. Doch sie fanden den Täter und erhielten 20.000 Mark Belohnung. Das Buch hat mir ganz gut gefallen, auch wenn es ab und zu langweilig war. Am Ende jedoch war es sehr spannend. Es war interessant zu lesen, wie die Kinder an Geld herankommen wollten. Manchmal wunderte ich mich über den Schriftsteller, da er fast jedes Wort erklärte (z.B. Zinsen).
14 Punkte Johannes Dill, 13 Jahre
Felix und seine Freunde Peter und Gianna wollen reich werden, deshalb verdienen sie Geld mit Rasenmähen, Brötchenaustragen usw. Bei Herrn Schmitz finden sie einen Goldschatz, den sie durch Aktien verdoppeln. Aber dann verlieren sie auch viel Geld durch einen Betrüger, den sie dann fangen. Ich finde das Buch sehr gut, weil es spannend und an manchen Stellen witzig ist und weil es gut geschrieben ist. Aber eines war nicht so gut: Frankfurt wird nicht gut beschrieben.
20 Punkte Miriam Wellmann, 12 Jahre
Felix möchte reich werden. Am Anfang haben er und seine Freunde sich 20 DM verdient, dann wird es immer mehr. Wie sie zu ihrem Reichtum kommen: Sie haben einen Musiker namens Schmitz kennen gelernt. Ich finde das Buch gut, weil Felix sich das Geld selbst verdient.
18 Punkte Christina Pisch, 13 Jahre
Das Buch handelt von drei Kindern, die sich zusammen getan haben, um reich zu werden. Sie versuchen es auf verschiedene Arten und haben dabei Glück und Pech. Nebenbei finden sie noch einen Schatz. Ich finde das Buch super, super toll! Begründung: Die Geschichte ist wie im richtigen Leben. Man kann auf ehrliche und unehrliche Leute stoßen.
20 Punkte Laura Ochs, 12 Jahre
Eines Morgens beschließt Felix Blum reich zu werden. Aber nicht nur mit so ein paar hundert Mark, sondern richtig reich. Mit seinen Freunden Gianna und Peter wird es Felix vielleicht schaffen. Das Buch ist ziemlich gut, aber an manchen Stellen (z.B. S. 72-76) ist es ein bisschen langweilig. Man kann einiges lernen, zum Beispiel wie man mit Geld umgehen sollte. Gianna, die Italienerin, ist für mich sehr interessant, weil ich ja auch aus Italien komme und deshalb alle Wörter verstehe. Ich habe immer gedacht, dass das Thema "Börse" total langweilig ist, aber durch dieses Buch habe ich verstanden, dass das nicht stimmt.
19 Punkte Giovanna Lagioia, 13 Jahre
Felix, Gianna und Peter wollen viel Geld besitzen. Sie gründen das Unternehmen "Heinzelmännchen". Sie mähen Rasen, verkaufen Brötchen und die Eier ihrer Hühner. Eines Tages finden sie einen Goldschatz. Sie besuchen die Frankfurter Börse und erfahren, dass es viele Gauner gibt, die den Reichen ihr Geld abjagen wollen. Meine Beurteilung des Buches: Gut. Es war für mich sehr lehrreich, denn es gab mir einen Einblick in das Wirtschaftsleben und das Geld. Ich finde, dass es spannend geschrieben ist.
19 Punkte Felix Lillich, 11 Jahre
Felix und seine Freunde träumen vom großen Geld. Zusammen kaufen sie Aktien. Doch als sie dann einen richtigen Schatz finden, setzen sie alles aufs Spiel und versuchen, den Besitzer zu finden. Auf dieser Suche kommen sie einem Betrüger auf die Schliche. Ich finde das Buch gut. Es ist spannend und gleichzeitig lernt man etwas. Am Ende konnte man sich noch mal kontrollieren, ob man alles weiß. Etwas dumm finde ich nur, dass Frankfurt sehr schlecht beschrieben ist. Die Bahnen sind gar nicht so verschmutzt, bestimmt nur genau so viel wie in anderen Städten. Auch die Anzahl der Bettler ist nicht ganz so hoch.
15 Punkte Andrea Kuch, 13 Jahre
Felix und seine Freunde Gianna und Peter wollen reich werden. Nur - wie fängt man das am besten an? Mit Brötchenaustragen, Rasenmähen oder Hühnereiern kommt man nicht weit. Die Freunde finden einen Schatz, mit dem sie ihr Glück an der Börse versuchen. Aber dort gibt es einige dunkle Gestalten, die versuchen, unschuldige Leute übers Ohr zu hauen. Dieses Buch hat mir total gut gefallen. Ich fand daran sehr gut, dass Herr Schmitz so viel von der Börse und anderen Sachen erzählt und erklärt hat. Dabei habe ich auch etwas gelernt, obwohl es mich manchmal ein bisschen genervt hat. Ich fand das Buch nicht gerade spannend, aber trotzdem wollte ich andauernd weiter lesen.
20 Punkte Sarah Hoffmann, 10 Jahre
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