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REZENSIONEN DER KINDERJURY ZUM BUCH

Funke, Cornelia: Tintenherz


Ich finde dieses Buch einzigartig. Nicht übermäßig gut, aber einzigartig. Die Art wie Cornelia Funke schreibt hat mir schon immer gefallen. Aber diese Art von Buch war mir neu. Die Idee alleine, Sachen aus Büchern herauszulesen hat mich fasziniert. Gefallen hat mir auch, dass das Mädchen um das es geht, umgeben ist von Büchern. Im Ernst: Welche Schmökerfans kommen da nicht ins Träumen? Ich denke, in wenigen Jahren wird es ein kleines Verbrechen sein, wenn das Buch in einem Kinderbücherregal fehlt...

Meggie lebt allein mit ihrem Vater, umgeben von Büchern. Doch eines Nachts taucht Staubfinger auf, ein seltsamer Geselle, der Meggies Vater eine Nachricht überbringt, die ihn zum sofortigen Aufbruch zwingt.

18 Punkte Friederike Alm 13 Jahre


Ich finde das Buch gut. Die Idee ist wirklich großartig. Toll geschrieben ist es auch. Nur finde ich, dass der Spannungsbogen nicht durchgehend ist. Nach der Hälfte des Buches hätte es in fünf Seiten fertig sein können. Dabei fing da das Abenteuer erst richtig an.

Meggies Vater Mo besitzt ein kostbares Buch. Als das gestohlen wird und ihr Vater entführt wird, macht Meggie sich mit ihrer Großtante auf die Suche nach dem geheimnisvollen Capricorn.

18 Punkte Caroline Blechschmidt 13 Jahre


Der Titel zeigt es schon, das Buch ist genauso schwarz (düster) wie das Herz aus Tinte wäre. Deshalb kann es schon mal nicht die volle Punktzahl bekommen. Es hat vor allem aus einem Grund eine so gute Bewertung: Es ist unglaublich spannend. So spannend, dass man sich fast in das Buch hineingezogen fühlt und hofft, dass man wieder hinausgelesen wird.

Meggie und ihr Vater Mo werden zusammen mit dem Feuerkünstler Staubfinger vom mysteriösen Capricorn entführt, weil Mo eine unglaubliche Gabe besitzt.

18 Punkte Patrick Mentrup 12 Jahre


Es war sehr gut. Am Anfang war es doof und zu kompliziert. Es war interessant, weil man viel über die Welt der Bücher erfahren hat.Es war lustig durch das Beimischen von den Feen und dem Kobold. Es wäre interessant, wenn es noch einen zweiten Teil gäbe.

Es geht um einen Mann der ein Herz so schwarz wie Tinte hat.Er will umbedingt das Buch Tintenherz haben. Deshalb schickt er Staubfinger zu dem Vater von Meggi. Staubfinger verständigt Basta,als Meggi und Mo bei Tante Elinor waren. Basta entführt Mo. Meggi und Elinor suchen mit Staubfinger (dem vermeintlichen Freund) Meggis Vater Mo. Sie werden gefangen und entkommen und werden wieder gefangen genommen und entkommen durch die Hilfe des Schattens.

19 Punkte Christoph Klug 11 Jahre


Ich gebe 19 Punkte, da das Buch keine Klischees enthält und auch gut nachvollziehbar ist. Toll geschrieben ist es außerdem und es sind keine Wiederholungen dabei. Ein Mädchen entdeckt, dass ihr Vater aus Büchern Dinge lesen kann. Sie werden gefangen, um Gold herauszulesen. Doch sie können fliehen.

19 Punkte Laura Wilhelm 11 Jahre


Ich finde das Buch sehr gut, weil so so spannend und fantasievoll geschrieben wurde! Ich konnte mich richtig in jede einzelne Person einfühlen! Was mir auch gefiel war, dass man dachte, jetzt ist das Buch zu Ende, aber dann kam wieder so eine spannende Stelle! Was ich nicht so gut fand, war der Name "Megggie"! Ich finde den schrecklich und ich verstehe nicht, warum Cornelia Funke ihn genommen hat. Sonst hatte sie immer gute Namen.

Als Meggie nicht schlafen kann, geht sie ans Fenster und sieht dort eine Gestalt! Seitdem verändert sich ihr Leben, denn sie brechen augenblicklich zu Tante Elenor auf...

20 Punkte Antonia Meier 13 Jahre


Ich finde dieses Buch sehr schön, weil es sehr spannend, witzig aber auch traurig ist. Gut gefallen hat mir auch das die Geschichte sich um ein altes Buch handelt. Ich finde gut das die Hauptperson Meggi so mutig ist und das sie am Ende selbst Geschichten schreibt.

Meggi ist ein Mädchen das mit seinem Vater Mo der Buchbinder ist in einem Haus voller Bücher wohnt. Doch eines Nachts taucht Staubfinger ein alter bekannter von Mo und ihr ganzes Leben verändert sich, denn mit Staubfienge zusammen, lasen sie sich auf ein gefährliches Abenteuer ein.

18 Punkte Clara Hebel 11 Jahre


Ich fand das Buch sehr gut. Tintenherz war abwechslungsreich geschrieben. Es war nie langweilig und fast die ganze Zeit spannend. Das Buch war auch öfter lustig, besonders wenn Elionor dabei war. Es war sehr gut geschrieben, wie Meggie sich fühlt. Man konnte sie immer verstehen. Es ist gut, dass es ein Happy-End gab. Schade ist es nur, dass der Erzähler von Tintenherz in seinem Buch geblieben ist. Seine Enkel vermissen ihn bestimmt.

Meggie weiß nicht mehr, was los ist. Eines nachts taucht so ein komischer Mann namens Staubfinger auf und redet mit Mo über ein Buch, das sie nicht sehen darf. Am nächsten Morgen müssen sie dann auch schon fliehen. Meggie weiß aber nicht, was auf sie zukommt.

20 Punkte Karen Pohle 12 Jahre


Das Buch fand ich gut, weil es super spannend geschrieben war. Das beste Buch, dass ich seit langem gelesen habe! Superspitzenmäßig!!!

Meggi fährt mit ihrem Vater Mo und Staubfinger zu Elinor. Dort soll Mo Bücher reparieren. In einer Nacht wird Mo entführt.Meggie, Elinor und Staubfinger folgen ihm zu Capricorns Lager. Aber auch Elinor und Meggie werden gefangen genommen. Staubfinger befreit Meggie,Elinor und Fenoglio, der neben den beiden gefangen gehalten wird.Meggie entdeckt, dass auch sie, wie ihr Vater auch, Gestalten aus Büchern lesen kann. Mit dem Autor, der das Tintenherz geschrieben hat, und ihrer neu entdeckten Gabe vernichtet sie Capricorn und kann so ihren Vater, ihre Mutter und Elinor befreien.

20 Punkte Patrick Zytariuk 13 Jahre


Ich finde das Buch sehr gelungen, auch wenn es an manchen Stellen etwas langartmig ist.Diesen Stellen hat das Buch zu verdanken, das es keine 20 Punkte gekriegt hat.

In diesem Buch geht es um einen Mann der so gut vorlesen kann, das manche Dinge einfach aus dem Buch herausspringen und in der realen Welt weiterleben.Aber für jeden Gegenstand und für jedes Lebewesen das aus dem Buch herausgelesen wird, muss etwas oder jemand verschwinden.So trägt es sich zu das eines abends der gefürchtete Verbrecher Capricorn in die reale Welt vordringt.Seitdem überschlagen sich die Ereignisse.Es finden Entführungen und massenweise Raubüberfälle statt.Am Ende gelingt es ihm aber doch noch Capricorn zu töten.Oder? Weiteres in Tintenherz 2.

19 Punkte Alexander Schill 11 Jahre


Ich beurteile das Buch mit der Note SEHR Gut! Denn es geht in dem Buch ja um Bücher und das finde ich sehr gut. Vor allem finde ich dass Cornelia Funke sehr vielfältig ist, da sie sich immer etwas neues einfallen lässt. Das zeichnet einen Autor oder eine Autorin für mich aus. Aber jetzt was zum Buch: Es ist ein gutes Thema und die Geschichten sind zwar lang aber nicht zu lang. Man erfährt auch genug über die Figuren, aber erst wenn es an der Zeit ist und nicht schon im Kapitel früher. Das Wichtigste aber ist, dass das Buch einen guten Schluß hat.

Meggie wohnt mit ihrem Vater mal hier mal dort, eine Mutter hat sie nicht (meint Meggie). Ihr Vater ist Bücherdoktor, doch eines Tages steht ein merkwürdiger Mann im Hof und Meggie weiß nicht, was sie davon halten soll...

20 Punkte Anika Pohlenz 13 Jahre


Das Buch ist super! Ich finde das Buch ist toll geschrieben und illustriert. C. Funke hat sich eine sehr spannende und einfach gute Geschichte ausgedacht. Das Buch ist weiterzuempfehlen und man muss es einfach gelesen haben. Einfach ein top Buch!!!

Es geht um Meggie, die ein großes Geheimnis eines kleinen Buches zu lösen hat.

19 Punkte Nele Preuß 13 Jahre


Ich finde das Buch gut, weil es spannend und sehr schön ausgedacht ist. An manchen Stellen hört der Spannungsbogen auf, das ist nicht so gut, also gibt es zwei Spannungsbögen. In diesem Buch geht es auch um die Liebe zum Vater. Es gibt Momente, in denen Meggie oft an ihre verschwundene Mutter denkt, das finde ich sehr traurig. Wenn man erst mal angefangen hat zu lesen, kann man nicht mehr aufhören.

Meggies Vater Mo besitzt ein Buch: Tintenherz. Als Capricorn davon erfährt, muss er das Buch sofort haben. Doch Staubfinger braucht es auch. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

18 Punkte Lena Ruppel 12 Jahre


Das Buch "Tintenherz" ist ein total faszinierender, spannender und gut geschriebener Roman. Ich habe mit dem Buch angefangen und am Anfang fand ich es ziemlich langweilig und mit dem Klappentext konnte ich nicht viel anfangen. Aber nach der 18. Seite war es so spannend, dass ich eigentlich überhaupt nicht mehr aufhören wollte. Es ist an manchen Stellen verwirrend, und man muss sein Gehirn etwas anstrengen, aber am Ende klärt sich alles. Man kann sich richtig in die Geschichte hineinversetzen.

In dem Buch "Tintenherz" geht es um ein 12-jähriges Mädchen namens Meggie. Sie lebt bei ihrem Vater, Mo. Eines Nachts taucht ein Fremder auf. Er, Staubfinger, und Mo haben irgendein Geheimnis. Was ist in dem braunen Paket, das Mo vor Meggie versteckt hält?

20 Punkte Sophie Laupert 13 Jahre


Das Buch war sehr gut geschrieben und war super spannend. Ich konnte überhaupt nicht aufhören zu lesen. Da konnte selbst meine Lieblings-Zeitschrift nicht mithalten. Manchmal habe ich mitgelitten. Zuerst wollte ich es gar nicht lesen. Ich habe es erst einmal zur Seite gelegt, doch dann, als ich erst einmal angefangen habe, las ich den ganzen Tag und in die Nacht hinein. Die Gefühle und Ängste sind in dem Buch sehr gut beschrieben.

Capricorn will unbedingt das Buch Tintenherz besitzen. Er lässt dessen Besitzer Mo und seine Tochter verfolgen. Beide sind vor ihm auf der Flucht.

20 Punkte Philipp Reitz 13 Jahre


Ich fand das Buch gut geschrieben, da es nicht zu flach und durchschaubar geschrieben. Außerdem fand ich gut, dass jede Person einen eigenen Charakter hat und so auf die gleich Situation anders reagiert. Mo zum Beispiel ist eher gelassen und nimmt alles so wie es kommt, Elinor kann sich mit der Situation aber eher nicht so gut abfinden. Das Buch ist an manchen Stellen wegen Elfen und anderen Fabelwesen schön unrealistisch, an anderen zieht es einen dann aber wieder in die Realität zurück.

In dem Buch geht es um einen Menschen, der Figuren aus Büchern herauslesen kann und dabei einen Bösewicht beschworen hat. Dieser möchte nun nicht mehr in sein Buch zurück will es zerstören. Dabei schreckt er auch nicht vor Gewallt zurück.

19 Punkte Johannes Heynold 13 Jahre


Es ist sehr gut geschrieben, man konnte sich in die Personen hineinversetzen und mitträumen. Das Buch ist das BESTE BUCH das ich je gelesen habe!

In dem Buch geht es um das Buch "Tintenherz" und einen Vater, der Gegenstände oder Lebewesen aus Büchern herauslesen kann.

20 Punkte Stephanie Maurer 13 Jahre


In dem Buch war alles gut, außer den Namen, die haben mir zum Teil nicht gefallen (z. B. Capricorn, Flachnase, Basta). Es war sehr gut aus vielen Gründen: weil es sehr spannend war und man sich außerdem sehr gut in diese Welt hineinversetzen konnte,sodass man richtig mitlebt, weil es darin auch um die Liebe zu Büchern geht, sodass man sehr viel Lust auf Bücher bekommt, weil das Buch selbst sehr schön und wertvoll aussieht und weil einige Leute in diesem Buch Sachen und Wesen aus anderen Büchern herauslesen können.Ich fand es auch gut, dass die Bösen zwar bestraft werden, es aber trotzdem nicht brutal ist.

Es geht um ein Mädchen namens Maggie. Sie und ihr Vater lesen ganz viel. Eines Tages fahren sie zu Maggies Tante Elinor. Dort wird Mo, Maggies Vater, von fremden Männern entführt. Er wurde von einem Mann namens Staubfinger verraten, den Mo einmal aus einem Buch herausgelesen hat. Das weiß Maggie aber noch nicht, sie weiß nur, dass Männer hinter einem Buch von Mo her sind, das ein großes gefährliches Geheimnis birgt. Maggie beschließt, Mo zu retten, so fährt sie mit Elinor in das geheimnisvolle Dorf, in das ihr Vater gebracht wurde. Dort wird sie auch gefangen gehalten. Nach vielem Hin und Her entdeckt sie immer mehr Geheimnisse, die mit dem Buch ihres Vaters zu tun haben. Sie entdeckt auch, dass sie selbst Sachen aus Büchern herauslesen kann. Am Schluss können sich Maggie, Elinor und Mo dann aber wieder befreien und sogar Maggies Mutter, die vorher in das Buch Hineingelesen worden war, ist frei und lebt wieder mit ihnen zusammen.

20 Punkte Henrike Kolletzki 10 Jahre


Wow! Dieses Buch ist einsame Spitze! Es läßt sich total leicht lesen und ist super spannend. Die Geschichte finde ich originell und einfach einmalig. Die Figuren, sogar die Bösewichte, haben mir alle gefallen. Ich weiß schon gar nicht mehr, was ich schreiben soll. Ich kann es nur noch mal sagen: Einfach der Hammer!

Meggies Vater kann Figuren aus Büchern herauslesen. Ein paar dieser Figuren nehmen ihn und ein paar andere gefangen und es beginnt der Kampf um ein Buch.

20 Punkte Lisa-Marie Meisel 13 Jahre


Dieses Buch ist einfach super-klasse! Es ist von Anfang bis zum Ende spannend und ich habe es förmlich verschlungen! Die Personenbeschreibung und die Schilderung der Gefühle - einfach toll! Nichts ist dem Zufall überlassen und die Fantasie verwischt total mit der Realität. Ich habe das Buch schon 3x gelesen und könnte es trotzdem immer wieder lesen! Ein super-tolles Buch!

Meggie war noch klein, als ihr Vater ihre Mutter versehentlich in ein Buch - Tintenherz - "hineinlas" und dafür der furchtbare Herrscher Capricorn kam. Nun ist Meggie schon groß und zusammen mit vielen Freunden muss sie sich gegen Capricorn behaupten. Dabei entdeckt sie ihre ungewöhnliche Gabe und eine Frau, die ihrer Mutter sehr ähnlich ist...

20 Punkte Lucia Welker 11 Jahre

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