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REZENSIONEN DER KINDERJURY ZUM BUCH

"Herr der Diebe"

von Cornelia Funke

Ich beurteile das Buch sehr gut, weil es sehr spannend ist und weil es mal traurig und mal lustig ist. Besonders gefallen hat mir, dass die Kinder sich allein zurecht gefunden haben und dass das Buch ein Happy-End hat.

Es handelt von zwei Jungen, die von zu Hause geflüchtet sind, weil ihre Mutter gestorben ist, und die zu ihrer Tante sollen. Sie werden von einer Kinderbande aufgenommen, die auch keine Eltern haben.

Punkte: 20 Kilian Jordan, 11 Jahre

Mir hat dieses Buch sehr, sehr gut gefallen und es war super spannend. Witzig war das Buch auch. Die Verfassung war auch gut. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat, dass man am Ende nicht wusste, was mit dem Conte, seiner Schwester und dem Karussell passiert ist.

In dem Buch geht es darum, dass Proper und Bo vor ihrer Tante weglaufen und bei Wespe, Ricco, Mosca und Scipio Unterschlupf finden.

Punkte: 20 Lisa-Marie Meisel, 10 Jahre

Gleich am Anfang waren mir einige Personen sympathisch: Victor Getz, oder Riccio. Die Hartliebs z.B. gefielen mir nicht. Das Leben, das die Waisen führen, fand ich richtig aufregend und spannend. Mir kam auch komisch vor, dass sich der Conte in der Basilika San Marco nicht zeigen wollte. Richtig witzig fand ich, als Barbarossa nach der Karussellfahrt als 4-jähriger dastand.

Esther und Max Hartlieb suchen ihre nach Venedig ausgerissenen Neffen Prosper und Bo und beauftragen Privatdetektiv Victor Getz, sie zu suchen. Scipio, genannt Herr der Diebe, Anführer der Waisen, bekommt einen Auftrag von einem Conte für 5.000.000 Lire.

PUNKTE: 20 Jonas Baumeister, 9 Jahre

Zuerst fand ich das Buch doof, weil ich die italienischen Worte nicht verstanden habe. Doch dann habe ich hinten im Buch ein Wörterbuch gefunden und das Buch wurde immer besser. Supergut war als Barbarossa geschrumpft ist und sich bei Bo und Prospers Tante eingeschleimt hat. In manchen Szenen tat mir Scipio sehr leid wegen seinem nörgelnden Vater. Dumm war, dass die Kapitel manchmal zu kurz waren. Aber ansonsten war es spannend und lustig geschrieben.

Prosper und Bo hauen vor ihrer Tante nach Venedig ab. Dort treffen sie auf eine Kinderbande, die sie aufnimmt. Sie alle werden von Scipio, dem Herr der Diebe, versorgt, der nur einen Wunsch hat: erwachsen zu sein. Eines Tages bekommt er einen seltsamen Auftrag, mit dem er ein Karussell findet, das ihn erwachsen macht. Inzwischen ist Esther, die Tante von Bo und Proper, auch in Venedig und engagiert den Privatdetektiv Viktor Getz. Viktor nimmt den Auftrag an, sucht nach den Kindern und findet sie. Da er aber ein guter Freund der Kinder geworden ist, verrät er sie nicht. Zum Schluss fängt Scipio bei Viktor an zu arbeiten.

Punkte: 15 Maike Wolking, 11 Jahre

Ich finde das Buch nicht so toll, weil immer noch ein Problem kommt und wenn das eine Problem gelöst ist, ist schon ein neues da.

Es handelt von zwei Brüdern, die vor ihrer Tante fliehen und zwar nach Venedig

Punkte: 15 Dörthe Jordan, 9 Jahre

Ich finde das Buch gut jedoch gefällt mir die ein bisschen märchenhafte Wendung am Ende nicht so gut.

Prosper und sein kleiner Bruder Bo können ihre Tante die sie vor kurzer Zeit adoptiert hat einfach nicht ausstehen. Deshalb fliehen sie nach Venedig wo sich der Herr der Diebe

persönlich um sie kümmert!!! Dennoch ist ihre Tante ihnen immer noch auf den Fersen und beauftragt einen Privatdetektiv sie zu suchen. Wie werden wohl Prosper und ihrer tyrannischen Tante entkommen?

PUNKTE: 14 Julien Gathelier, 10 Jahre

Ich finde das Buch gut, denn es ist von Cornelia Funke die Atmosphäre sehr genau beschrieben worden. Man konnte richtig mitfühlen. Außerdem sieht man dann auch mal wie schlecht es Kindern gehen kann.

Es geht um eine Gruppe elternloser Kinder, die vom Herrn der Diebe versorgt werden. Prosper und Bo sind weggelaufen, weil ihre Mutter gestorben ist und ihre Tante nur Bo nehmen wollte.

Punkte: 20 Annkatrin Weber, 10 Jahre

Ich finde dieses Buch total spannend und aufregend. In diesem Buch hat man Lust zu lesen was in vielen anderen Büchern nicht ist. An manchen Szenen wäre man gern selbst im Buch, an manchen Stellen nicht. Aber trotzdem hat die Autorin es geschafft Wörter zu verwenden, dass es spannend, aufregend aber auch zugleich ein wenig lustig ist.

Es handelt von einem Herrn der Diebe. Niemand weiß wie er unter der Maske aussieht, bis eines Tages der Herr der Diebe einen fremden Mann trifft. Ob der weiß wie er aussieht und wie er im innern ist? Er klaut Sachen für die Kinder von Venedig damit sie zu essen haben.

Punkte: 20 Nena Girma, 11 Jahre

Gut, wirklich gut! Als ich auf die Liste gesehen habe und den Titel gelesen habe, habe ich mich total gefreut, denn als ich dieses Buch gelesen habe, hat es mir total toll gefallen, obwohl das schon länger her ist. Bevor ich mir ein Buch kaufe, lese ich immer den Klapptext durch, und hier fand ich es spannend, dass dort nichts über den Inhalt des Buches stand, sondern einfach nur ein Ausschnitt aus dem Buch. Mir hat es damals so gefallen, weil es sich nicht nur um eine Person drehte, sondern um fünf Kinder und drei Hauptpersonen!

Prosper und Bo laufen von ihrer Tante und dem Onkel weg und stoßen dabei auf Scipio und seine Clique, die in einem verlassenen Kino leben. Alle scheinen Waisen zu sein, wie Proper und Bo, aber irgendwas verschweigt Scipio doch?!

Punkte: 17 Isabelle Witte, 12 Jahre

Dieses Buch finde ich gut, weil es spannend ist und man nicht aufhören kann zu lesen. Was ich nicht so toll finde ist das, wenn ein italienisches Wort vorkommt, man immer erst zur letzten Seite blättern muß um zu gucken wie das Wort auf deutsch heißt, und dann muß man wieder den Satz finden, wo das Wort stand.

Ein paar Kinder haben bei dem Herrn der Diebe im Sternenversteck ein neues Zuhause gefunden. Bei dem Herrn der Diebe sind auch zwei Kinder, die von einem Detektiv gesucht werden.

Punkte: 20 Lucia Segura Schmitz, 10 Jahre

Das Buch ist sehr gut. Das Buch ist an manchen Stellen spannend. Das Thema war interessant.

Bo und Prosper kommen nach Venedig. Dort werden sie von Mosca, Riccio, Wespe und dem Herrn der Diebe aufgenommen. Sie wohnen in einem Kino. Der Herr der Diebe klaut immer Sachen, damit sie etwas zu essen haben.

Punkte. 20 Alica Trautmann, 10 Jahre

Das Buch "Herr der Diebe", ist spannend geschrieben. Ich finde es gut, dass es in Venedig spielt und dass es um eine Bande geht. Das Einzige was ich nicht gut finde ist, man könnte es kürzer schreiben.

Es geht um zwei Kinder, die von zu Hause ausgerissen sind, weil ihre Mutter gestorben ist und sie zu ihrer Tante mussten.

Punkte: 20 Yvonne Oschmann, 12 Jahre

Ich finde es gut, dass die Kinder sehr spannende, aber auch lustige Abenteuer erleben, dass es nette, aber auch dumme Erwachsene gibt ( dumm: Hartlilebs, Barbarossa, nett: Ida, Spavento, Victor). Die Idee mit dem Karussell fand ich sehr phantasievoll.

Zwei Jungen flüchten vor ihrer Tante nach Venedig. Dort werden sie von einer Kinderschar aufgenommen.

Punkte: 20 Nele Preuß, 10 Jahre

Das Buch ist gut geschrieben. Es war sehr spannend, traurig aber schön. Die Gefühle von Prosper konnte ich gut nachvollziehen. Ich wollte mich auch nicht von meiner Schwester trennen. Am Ende ist alles gut ausgegangen.

Bo und Prosper schmuckelten sich nach Venedig. Ihre Mutter war tot. Aber sie hatte ihnen erzählt, wie schön es da sei. Ihr Onkel und ihre Tante wußten, dass sie in Venedig sind, sie schickten einen Detektiv los um sie aufzuspüren.

Punkte: 20 Philipp Reitz, 10 Jahre

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil der Herr der Diebe gar kein Dieb war. Mir hat auch noch gefallen, dass das Buch aus der Sich zweier Personen geschrieben ist. Am Anfang sind sie Feinde, am Ende Freunde. Mir hat auch noch gefallen, dass fast immer was passiert.

Einer, der sich "Herr der Diebe" nennt, kümmert sich um vier weggelaufene Kinder. Er ist aber gar kein Dieb, denn er nimmt alles aus seinem eigenen Zimmer. Zusammen erleben sie viele Abenteuer

Punkte: 20 Felix Rohrbach, 10 Jahre

Ich fand das Buch sehr gut, weil es nie langweilig wurde!

Prosper und Bo waren in Venedig, dort wo ihre Tante sie sucht. Ihre Tante ist gerade bei einem Detektiv und will ihm einen Auftrag geben. Detektiv Viktor übernimmt diesen Auftrag. Zwei Kinder suchen! Dabei haben die beiden Geschwister schon ein Mädchen kennen gelernt.

Prosper und Bo waren von ihrem Opa abgehauen. Sie waren dort weil ihre Mutter gestorben ist. Proper und Bo waren in Venedig und haben spannende Sachen erlebt.

Punkte 20 Sarah Malewski, 11 Jahre

Gut finde ich den Anfang, wo man denkt, Scipio wäre der Herr der Diebe. Blöd finde ich, dass es doch nicht so ist und Scipio die anderen betrügt, obwohl er es nur gut meint

Es geht um Kinder die in Venedig eine Bande gegründet haben und von dem Herrn der Diebe unterstützt werden. Doch bald stellt sich alles ganz anders und viel verwickelter heraus.

Punkte: 16 Robert Laupert, 12 Jahre

Ich finde das Buch total gut. Die Idee von dem Buch finde ich gut und die Geschichte hat mir auch gefallen. Ich finde das Buch schön erzählt. Das Ende von dem Buch hat mir sehr gut gefallen. Mir hat auch gefallen, dass Prosper, Bo, Wespe, Mosca und Riccio sich dann am Ende wieder mit Scipio vertragen haben. Dass Prosper und Scipio ziemlich am Ende noch mal auf die Isola Segreta gefahren sind um das Karussell zu sehen, das fand ich gut, weil das auch das Ende so richtig spannend gemacht hat. Bei dem Buch wurde das Lesen nie langweilig, man wollte immer weiter lesen.

Prosper und Bo laufen von zu Hause weg nach Venedig. Dort treffen sie Kinder, die auch weggelaufen sind. Victor, der Detektiv bekommt den Auftrag Bo zu suchen.

Punkte 20 Johanna Kuch, 11 Jahre

Ich beurteile das Buch gut, weil es so lang ist und weil Venedig meine Lieblingsstadt ist. Außerdem gefallen mir alle guten Ideen von Prosper, Bo, Wespe Mosca und Riccio

Fünf Waisenkinder und ein reicher Junge, genannt "Herr der Diebe," erleben viele spannende Abenteuer in Venedig.

Punkte: 20 Sophie Kolodzinski, 9 Jahre

Ich finde dieses Buch gut, weil es sehr ausführlich geschrieben ist, einen halbwegs witzigen Text hat und von Freundschaft handelt. Dieses Buch handelt von einem Raub, den Kinder begehen müssen, was natürlich spannend ist!!!

Bo und Prosper fliehen vor ihrer Tante. Sie werden in Venedig in einer Streunerbande aufgenommen. Ihr Anführer ist der Herr der Diebe, der Bo´s Meinung nach das beste Einbrecherkind ist. Mit ihm und den Anderen werden Bo und Prosper Freundschaft schließen.

Punkte: 16 Noel Janovsky, 12 Jahre

Ein voll spannendes und lustiges Buch. Die Beschreibung von Personen und Umgebung waren gut. Die italienischen Textabschnitte haben mir nicht gefallen - ich kann kein Italienisch. Ein gutes und interessantes Thema - Diebe, Einbruch.....der Herr der Diebe hat mir am besten gefallen, er war mutig, schlau und hat seinen Freunden geholfen. Es war auch gut etwas über Venedig zu erfahren z.B. Castello, Canale Grande.

Zwei Kinder, Bo und Prosper, einer Kinderbande in Venedig, werden von einem Detektiv gesucht und gefunden. Der Herr der Diebe versorgt die Kinderbande mit Hehlerware. Eines Tages entdecken die Kinder, dass der Herr der Diebe ein Sohn aus reichem Haus ist...

Punkte: 19 Magnus Knebel, 11 Jahre

Ich fand das Buch sehr gut, nur manchmal kann ich mit den Namen nicht so gut zurecht, denn sie sind so außergewöhnlich und dann noch so viele. Von dem Detektiv Viktor fand ich es nett, dass er es eingesehen hat, dass die beiden Kinder nicht zu ihrer Tante wollen. Deswegen hat Viktor die Tante auch belogen. Das sie dann wieder versucht haben sich mit dem Herrn der Diebe zu vertragen war gut, denn er wollte ihnen ja helfen und hat deswegen seine Eltern bestohlen. Aber die Kinder haben trotzdem Geld bekommen. Aber belogen hat er sie trotzdem. Manchmal kamen auf italienische Worte vor, die ich dann nicht verstanden habe. Aber das waren dann immer nur ein oder zwei Worte.

Die Mutter von Proper und Bo stirbt. Die Tante von ihnen will nur Bo adoptieren. Aber beide wollen das nicht und hauen ab nach Venedig. Dort stoßen sie auf ein paar Kinder, die auch ohne Eltern leben. Doch die Tante denkt sich, dass die Kinder in Venedig sind und irgendwann ist dann auch nicht mehr ihr Versteck sicher.

Punkte: 20 Alexandra Kimmel, 11 Jahre

Ich finde das Buch sehr gut. Es ist ausführlich geschrieben und erzählt. Doof finde ich an dem Buch überhaupt nichts.

Es geht um vier Kinder, Riccio, Mosca, Wespe und Scipio ( Herr der Diebe). Sie finden auch noch zwei andere Kinder, Prosper und Bo. Sie nehmen sie auf und leben eine Weile in einem Kino

Punkte 20 Sophia Katrin Axmann, 10 Jahre

Das Buch ist - wie alle anderen Bücher von Cornelia Funke - super!!!

Ich finde es schön, dass es in Venedig spielt. Außerdem hat die Autorin die dramatische Geschichte von Bo und Prosper, mit der spannenden von dem Karussell, sehr gut verbunden.

Die Mutter von Bo und Prosper ist gestorben. Bo soll zu der Tante, Prosper ins Internat. Doch die Brüder wollen nicht getrennt werden und fliehen nach Venedig, der Stadt, von der ihre Mutter so geschwärmt hat. Dort lernen sie die Waisenkinder Wespe, Riccio und Mosca kennen und ziehen zu ihnen in das verlassene Kino. Scipio, der Herr der Diebe sorgt für sie.

Punkte: 18 Sarah Hoffmann, 12 Jahre

Ich finde das Buch gut, weil man so viel über Venedig lernt und die Geschichte einfach total gut und spannend ist. Und, dass man fast nicht bis zum Ende weiß, wer " der Herr der Diebe" ist. Man hat einfach Lust auch mal nach Venedig zu reisen. Außerdem ist es schön, dass Prosper und Bo so schnell so gute Freunde finden. Manchmal ist es auch total spannend.

Prosper und sein kleiner Bruder Bo hauen von zu Hause ab. Aber davon hört erst später. Victor, ein Detektiv, soll die beiden suchen. Doch das wird nicht so leicht. Ein spannendes Abenteuer beginnt!

Punkte: 20 Sarah Hübner, 13 Jahre

Ich finde das Buch toll, weil Scipio am Anfang so gut verstecken konnte, dass die (anscheinen gestohlenen) Sachen von seinem reichen Vater sind. Und sie erleben auch tolle Sachen.

Der Herr der Diebe hilft einer Gruppe Waisenkinder zu überleben. Es selber ist der Sohn eines reichen Mannes, er verheimlicht es aber. Der Conte gibt ihm den Auftrag zwei hölzerne Flügel zu suchen. Am Ende kommt heraus, dass die Flügel zu einem Karussell gehören, das älter und jünger macht, und dass der Herr der Diebe ein Sohn eines reichen Mannes ist.

Punkte: 18 Caroline Blechschmidt, 10 Jahre

Ich fand es so spannend, dass ich es in 4-5 Tagen fertig hatte. Es ist spannend bis zum Ende. Es geht um Freundschaft und darum, dass man auch wenn man nicht viel Geld hat, trotzdem lacht und glücklich ist, und deshalb finde ich es gut. Es ist interessant und ausführlich erzählt und er gibt keine Stelle die langweilig ist. Das Buch ist super!!!!!

"Venedig - die Stadt der geflügelten Löwen" die Mutter von Bo (Bonifatius) und und Prosper, erzählte ihren Söhnen immer von Venedig. Als sie starb, flohen Prosper und Bo vor ihrer Tante nach Venedig. Dort lernen sie Scripio kennen. Er nennt sich "Herr der Diebe"

PUNKTE 19 Sophie Laupert, 10 Jahre

Die Geschichte der beiden Brüder Prosper und Bo und ihrer Kinderbande finde ich gut. Der Anfang, als Prosper und Bo abhauen und Wespe Riccio, Mosca und den geheimnisvollen Anführer, den Herrn der Diebe kennen lernen, finde ich gut und realistisch. Auch wie sie gewitzt dem Detektiv Victor entkommen und sich Späße mit Ernesto Barbarossa erlauben, finde ich klasse erzählt und witzig. Die Aufklärung, dass der Herr der Diebe eigentlich Scipio heißt und aus reichem Elternhaus kommt und nie irgendwo eingebrochen ist, sondern das Diebesgut aus dem eigenen Elternhaus mitbrachte, finde ich spannend und überraschend.

Doch das Ende mit dem geheimnisvollen Conte und dem Karussell, das Erwachsene zu Kindern und Kinder zu Erwachsenen macht, finde ich schrecklich. Dieses Ende passt meiner Meinung nach nicht zu dem Buch, denn ich hatte etwas ganz anderes erwartet. Wegen des Endes reicht es leider nur für 17 Punkte. Im Ganzen fand ich das Buch aber spannend und lustig, aber es hätte doch noch ein Mädchen (außer Wespe) mitspielen sollen.

Es geht um zwei Brüder, Prosper und Bo, die von zu Hause weglaufen, und in Venedig landen, wo sie von einer Kinderbande aufgenommen werden. Ihr Anführer, der Herr der Diebe, hält sie mit seinen Beutezügen über Wasser. Niemand weiß, wer er ist. Dann setzt sich Victor, ein Detektiv, auf die Spur der Kinder. Die Kinderbande scheint auseinander zu brechen als sie einen Auftrag von dem geheimnisvollen Conte bekommen. Victor findet heraus, dass der Herr der Diebe ein Sohn reicher Eltern ist, der die Eltern bestielt und davon die Kinder ernährt. Am Schluss finden Sie durch Conte ein Karussell, das Kinder zu Erwachsenen macht und Erwachsene zu Kindern. Scipio wird dadurch zu einem Erwachsenen, und der Graf Conte, seine Frau und Ernesto Barbarossa lassen sich zu Kindern machen.

PUNKTE: 17 Nora Hoffbauer, 12 Jahre

Ich finde das Buch spannend und interessant. Hinten im Buch ist eine Wörterliste, in der alle italienischen Wörter aus dem Buch ins Deutsche übersetzt sind. Das gefällt mir. Das Buch hat eine sehr lange Einleitung, was ich nicht so gut finde. Sie ist so in die Länge gezogen. Wenn das Thema dann aber richtig anfängt, ist es sehr spannend.

Die Geschichte erzählt von Prosper und Bo. Nachdem ihre Mutter gestorben ist, will ihre Tante Bo adoptieren und Prosper in ein Heim schicken. Deshalb laufen sie weg nach Venedig. Die Tante schickt den Detektiv Victor hinter ihnen her. In Venedig treffen sie Wespe, die sie mit ins "Sternenversteck" nimmt. Das ist ein altes Kino, in dem sie mit Ricio und Mosca lebt. Der Herr der Diebe bringt ihnen immer Sachen, die er geklaut hat, und die sie an Barbarossa verkaufen. Von dem Geld kaufen sie sich Essen. Eines Tages erzählt Barbarossa von einem Kunden, der den Holzflügel eines Zauberkarussells haben will. Der Herr der Diebe soll ihn klauen. Sie versuchen ihn zu klauen, aber die Besitzerin Ida erwischt sie. Die Kinder erzählen ihr alles und sie gibt ihnen den Flügel. Sie übergeben den Flügel und bekommen ihr Geld. Zum Schluss leben Prosper, Bo und Wespe bei Ida, Ricio und Mosca leben in einem Bootshaus. Barbarossa, der sich auf dem Zauberkarussell in ein Kind verwandelt hat, lebt bei der Tante. Der Herr der Diebe, der der Sohn des reichsten Mannes der Stadt ist, verwandelt sich auf dem Zauberkarussell in einen Erwachsenen.

PUNKTE: 16 Andrea Zinn, 11 Jahre

Eine prima Geschichte, so wie alle von ihr. Sie zeigt wie fantasievoll eine Stadt sein kann und wie kleinere Kinder eher unvernünftig werden als große. Es ist gut, dass man sieht wie jemand viel lieber Erwachsen sein will als ein Kind beziehungsweise wie ein Kind lieber ein Kind bleiben will. Cornelia Funke stellt dar, wie unglücklich Kinder aus reichen Familien sein können. Volle Punktzahl wie für jedes Buch das sie bis jetzt schrieb.

Zwei Brüder fliehen von ihren jetzigen Eltern und landen in Venedig. Dort lernen sie eine Gruppe Kinder kennen die sich vom Diebstahl über Wasser halten. Der Anführer, der Herr der Diebe besorgt immer die Wertsachen. Doch dann kommt heraus, dass er die Sachen von zu Hause gestohlen hat, da seine Familie Wohlhabend ist. Er wünscht sich nichts mehr als Erwachsen zu sein und am Ende wird er es auch und die beiden Brüder und der Rest der Kinder kommen zu einer neuen Mutter.

PUNKTE: 20 Carl-Justin Schröfel, 12 Jahre

Dieses Buch ist so fesselnd und mitreißend, dass man gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören möchte. Nach jeder Seite wird es spannender. Das tolle ist die Insel Isola Segreta, das Karussell, auf dem man größer oder klein wird. Wie Prosper und Bo von Hamburg nach Venedig kommen und sich in Schiffe schmuggeln ist beeindruckend. Wie sie sich in der Stadt auskennen und sich unter den Menschen verständigen ist toll. Aber sie müssen stehlen, was sie stehlen verkaufen sie an Barbarossa.

In diesem Buch geht es um die Brüder Prosper und Bo. Sie hauen von ihren Eltern ab und kommen nach Venedig. Dort werden sie von einer Bande aufgenommen, die in einem altem Kino wohnen. Renzo möchte, dass die Kinder für ihn in einem Haus stehlen sollen. Ida die in dem Haus wohnt gibt den Kindern freiwillig den Flügel, denn sie will wissen was Renzo damit machen will. Die Kinder befreunden sich mit Ida, sie wohnen dann auch bei ihr . Esther und Max Hartlieb finden Bo und Wespe. Doch die Kinder entkommen. Nur Prosper verschwindet. Er und Scipio sind auf der Insel, sie dürfen mit dem Karussell fahren. Scipio wird erwachsen, nur Prosper fährt nicht.

PUNKTE: 18 Ramtin Radkhah, 10 Jahre

Ich finde das Buch gut, weil die Geschichte schön ist. Außerdem finde ich den Ort Venedig als guten Ort für so eine Geschichte.

Prosper und Bo sind von ihrer Tante geflohen und werden nun gesucht, deswegen fliehen sie nach Venedig. Dort finden sie Unterschlupf bei einer Kinderbande mit der sie viele Abenteuer erleben

PUNKTE: 20 Simon Wellmann, 13 Jahre

Die Autorin hat ein sehr gutes Buch geschrieben. Es ist sehr spannend. Ich finde es eine überraschende Idee, dass Scipio seine Eltern bestiehlt, um den anderen Kindern zu helfen. Das Buch bringt einen dazu, über das Kindsein und Erwachsenwerden nachzudenken. Ich finde es besser ein Kind zu sein, weil man dann nicht arbeiten muss. Deswegen würde ich nicht auf dem Karussell fahren, wenn es so eins gäbe. Aber ich kann verstehen, warum Scipio auf dem Karussell fahren und erwachsen sein will. Es ist sehr interessant, dass die Geschichte in Venedig spielt. Die Autorin hat die Stadt sehr gut beschrieben und ich kann mir gut vorstellen, wie es dort aussieht.

Die Brüder Prosper und Bo sind ausgerissen und leben in Venedig mit einer Bande von Kindern in einem verlassenen Kino. Sie werden versorgt von Scipio, dem "Herrn der Diebe". Victor, ein Detektiv, sucht die Jungen im Auftrag ihrer Tante. Die Kinder finden zufällig heraus, dass Scipio ein großer Lügner ist, der nie in fremde Häuser eingebrochen ist, sondern alles seinen reichen Eltern gestohlen hat. Um den anderen zu beweisen, dass er doch klauen kann, nimmt Scipio den Auftrag an, einen hölzernen Flügel zu stehlen. Sie brechen gemeinsam in das Haus ein, werden aber von der Hausbesitzerin Ida erwischt. Sie ist aber sehr nett und erzählt ihnen, was es mit dem Flügel auf sich hat. Er gehört zu einem Karussell, von dem erzählt wird, dass Kinder, die darauf fahren, erwachsen werden und Erwachsene zu Kindern. Weil Ida das Karussell auch finden will, übergeben sie den Flügel dem Auftraggeber , der sich Conte nennt, und verfolgen ihn bis zu einer geheimnisvollen Insel. Dann müssen sie aber fliehen, weil sie beschossen werden. Sie stellen fest, dass der Conte sie mit Falschgeld bezahlt hat. Die Polizei entdeckt das Versteck im Kino und bringt Bo zu seiner Tante und "Wespe" ins Waisenhaus. Scipio u. Prosper fahren heimlich zu der Insel. Scipio fährt auf dem Karussell und wird tatsächlich erwachsen. Das

Karussell zerbricht. Aber alles kommt zu einem guten Ende. Bo, Prosper und Wespe können bei Ida bleiben, die anderen finden ein neues Versteck und Scipio arbeitet als Hilfsdetektiv bei Victor.

PUNKTE: 19 Alexander von Ramm, 9 Jahre

Das Buch ist total klasse, wie alle Bücher von Cornelia Funke. Ich hoffe sehr, dass sie noch einmal die Kalbacher Klapperschlange gewinnt.

In dem Buch geht es darum, dass zwei Jungen von zu Hause weglaufen und nach Venedig kommen. Dort werden sie vom Herrn der Diebe aufgenommen. Mit ihm und seiner Band erleben sie viele Abenteuer.

PUNKTE: 20 Anika Pohlenz, 11 Jahre